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Prozess gegen Matthias Hacker wegen Wolfsbannerei
1695, Admontbichl

Am 13., 14., 15., 17., 18. und 19. Jänner des Jahres 1695 ist bei der löblichen Herrschaft und Landgerichts-Hoheit Admontbichl dem kaiserlichen Banngericht in der Steiermark eine verbrecherische männliche Person, namens

Matthias Hacker

wegen Wolfsbannerei zum üblichen Verhör vorgestellt worden, der im Beisein des Herrn Landgerichts-Verwalters Andreas Grillitsch und Herrn Sebastian Widman ohne und mit Anwendung der Folter folgendes ausgesagt :

Matthias Hacker sei sein Name. Im allgemeinen werde er Hacker-Hieselle und blauer Hieselle genannt. Er sei zwischen 43 und 44 Jahre alt. Er stamme von oberhalb der Laken auf der Reisstrasse. Seine Eltern wären dort Mieter gewesen und vor 20 Jahren gestorben. Er sei seit ungefähr 13 Jahren verheiratet und halte sich schon seit 10 Jahren beim Pflug in der Kathal als Mieter auf. Nachdem seine Eltern gestorben seien, sei er in den Dienst gekommen. Nachdem er geheiratet habe, habe er in der Sommerzeit auf den Almen (so etwa in in Langtal, auf der Plan, Kar, Hiterrigl, Langeggerfelt, auf der Mayr-Alm bei St. Johann in Kärnten, in Sothl, Seetal und anderen Orten) Ochsen gehütet. In der Winterzeit habe er mit Obst, Salz, Honig und Branntwein gehandelt.

Admontbichl beo Obdach
Schloss Admontbichl bei Obdach

Er gesteht und sagt: Ungefähr 3 Jahre nach seiner Heirat, als er für seinen Bauern, den Pflug in Kathal, auf dem Sattl Ochsen gehalten habe, sei der Böse (Teufel) in Gestalt eines mittelgroßen Viehhüters zu ihm gekommen, habe beim Reden näselnd geredet und gefragt, ob er nicht Hunde haben wolle. Nachdem er mit Ja geantwortet habe, habe der Böse von ihm seine Seele, und dass er ihm dienen wolle, verlangt. Und er habe nicht nachgegeben, bis er ihm die Seele (aber ungern) versprochen habe.
Danach habe ihn der Böse mit seinen langen Krallen, die er an den Fingern gehabt habe, am Kopf gekratzt und mit dem herausgeronnenen Blut seinen Namen auf ein Stück Papier geschrieben. Darauf sei auch ein weißes Zeichen zu sehen gewesen, wonach der Böse zu den beiden Wölfen, die er bei sich gehabt habe und von denen der eine Ram, der andere Pez geheißen habe, gesagt habe, sie sollen ihm (dem Hacker) dienen und gehorchen.
Seither seien ihm die 2 Wölfe, so oft er es verlangt und er sie bei ihrem Namen gerufen habe, sofort gekommen und hätten ihm geholfen, das Vieh zu bewachen und zusammenzutreiben. Er sei auch auf ihnen geritten, wohin er er gern wollte. Er habe beim Vieh auch Schaden angerichtet und zwar in folgender Weise:

Erstens: Sobald er die Wölfe bekommen habe, habe er durch sie dem Viehhalter in Hierzegg ein Schaf, das dem Schmidbauern gehört habe, totbeißen lassen, weil er über den Viehhalter verärgert gewesen sei, nachdem er in seiner Weide das Vieh gehütet habe.

Weiters habe er sie einige Wochen später nach Hierzegg getrieben, wo der Schriebl das Vieh gehütet habe, um ein Kalb zu töten. Der Viehhirte habe es aber so wenden können, dass sein Vieh keinen Schaden erlitten habe. Er sei über den Viehirten verärgert gewesen, weil dieser seine Tiere zu nahe bei ihm gehalten habe und er habe deshalb seine Wölfe auf seine Weide geschickt.

Vor 9 oder 10 Jahren, als er beim Stiebler in Langthal Vieh gehütet und eine schlechte Kost bekommen habe, habe er ihm vom Almhaus aus hinunter auf der Weide 5 Ochsen mit den Krallen verletzen lassen, wobei 4 Ochsen geheilt worden seien und sie einen hätten schlachten müssen.

Vor 7 oder 8 Jahren habe er dem Winklmayer in Kothgraben ein Kalb totbeißen lassen, weil der ihm weder zuhause noch auf der Hütte etwas zu essen gegeben habe.
Im selben Jahr habe er ebenfalls in Kothgraben einem Keuschler, Jagd heiße er, ein Schaf totbeißen lassen, weil dieser ihm Brot schuldig geblieben sei und nicht bezahlt habe.

Ebenfalls um diese Zeit habe er dem Zechner in Warbach bei Obdach ein Kalb zerkratzen lassen weil er für ihn das Vieh gehütet und er dafür nichts gegeben habe. Es bleibt die Aussage des Zechner, der sagt, es sei ein dreivierteljähriges Jungrind gewesen.

Vor sieben Jahren habe er dem Massendorfer in Kothgraben ein Kalb zerkrallen lassen, weil die Sennerin auf ihn los gegangen sei, als er um eine milde Gabe gebeten habe.

Vor 6 Jahren habe er einem Mieter auf der Minthuben im Kothgraben einen Frieschling totbeißen lassen, weil jener ihm Faulheit vorgeworfen habe.

Dem Schnellj in der Sommerau habe er ein Kalb zerkratzen lassen, weil sein Vieh fortwährend in seine Weide gegangen wäre.

Dem Viehhüter in der Misslgmain habe er auch ein ein Kalb zerreißen lassen, weil dieser sich mit ihm zerkriegt habe.

Dem Prugger Hans in der Sommerau habe er ein Schaf totbeißen lassen, weil sein Vieh in seine Weide gegangen sei und er es habe wegtreiben müssen.
Vor 5 Jahren habe er unter dem Buntschuh beim Zöhraugerl 2 Schafe totbeißen lassen, weil dieser Bauer seinen Obst- und Salzhandel geschädigt habe.

Admontbichl 2
Schloss Admontbichl bei Obdach

Dem Viehhüter Bauch Jagl habe er vor 4 Jahren in der Hofalm ein Kalb totbeißen lassen, weil dieser sehr bös gewesen sei, ihn auf seiner Viehweide festgehalten und geschlagen habe. (Dies stimmt mit der eidesstattlichen Aussage des Jakob Bauch überein).

In Kar bei Kothgraben habe er dem Schäfer, der mit ihm geschimpft habe, dass er das Vieh nicht gut gehütet habe, ein Kalb zerreißen lassen.

Vor 3 oder 4 Jahren habe er dem Rafler in Hierzegg ebenfalls 2 Schafe totbeißen lassen, weil die Bäuerin mit ihm wegen der Bezahlung geschimpft habe.

Dem Pankraz Pirker auf dem Adachegg habe er vor 3 oder 4 Jahren ein junges Rind zerfetzen lassen, weil er sich mit der Bäuerin wegen der Bezahlung zerkriegt habe.
Dies stimmt mit der Aussage des Pirker überein.

Beim Muhrn in Adachegg habe er vor 3 Jahren 3 Säue zugrunde gehen lassen, weil er sich mit der Bäuerin wegen der Bezahlung zerkriegt habe. Das stimmt mit der Aussage der Muhrn überein.

Dem Lex in Piberegg habe er vor 2 Jahren zwei Schafe totbeißen lassen, weil er niemand etwas gebe.

In Tregest an der kleinen Kainach habe er auch vor 2 Jahren einem Bauern ein Schaf totbeißen lassen, weil dieser ihm ebenfalls nichts gegeben habe.

Dem Purssing an der Kainach habe er ebenfalls ein Schaf totbeißen lassen, weil er nichts hergebe.

Dem Maesser auf dem Prethal habe er vor 2 Jahren eine Kuh zerreißen lassen, weil er sich mit der Bäuerin wegen der Gabe zerstritten habe.

Dem Niklas Tragutt habe er voriges Jahr im Frühling 3 oder 4 Schafe totbeißen lassen, weil man ihm beim Haus nie etwas Ordentliches gegeben hätten. Was auch mit den Aussagen des Tragut und seiner Frau übereinstimmt.
Dem Stocken in Prethal habe er vor einem Jahr ein Schaf totbeißen lassen, weil er so neidig sei. Das stimmt mit dessen Aussage überein, dass 2 Schafe totgebissen worden sind.

Blick vom Schloss Admontbichl
Blick vom Schloss Admontbichl

Dem Hubmann in Prethal habe er ebenfalls ein Schaf totbeißen lassen, weil dieser auch neidig sei. Das stimmt mit der Aussage des Hubmann überein.

Vergangenen Sommer habe er in der Rachä einer Sennerin ein Kalb zerfetzen lassen, weil er sich mit ihr wegen der Gabe zerstritten habe.

Ebenfalls damals habe er auf der Gleinalpe eine Kuh zerfetzen lassen, weil ihn dort der Viehhüter für einen Dieb und Spion gehalten habe.

Vergangenen Herbst habe er dem Hiebler in Teufenbach ein Kalb totbeißen lassen, weil dieser gar so neidig gewesen sei.

Schließlich sagt er aus und gesteht, dass er vor 15 oder 16 Jahren von einem Landstreicher ein Schloss, das an einem ersten Freitag nach dem Neumond gemacht worden sei, um dem Vieh das Maul zu verschließen, für 2 Gulden gekauft habe.
Er sei damit zur Sennhütte des alten Leyerer gegangen und weil ihm die Sennerin keine Ruhe gegeben habe, habe er zwei Kühen auf der Weide das Maul zugesperrt, sodass sie nichts mehr essen konnten und eingegangen seien. Das stimmt auch mit der eidesstattlich Aussage des Peter Leyerer überein, der ein Untertan der Herrschaft Spielberg ist. Er sagt, dies sei noch bei seinem Vater, wie der kalte Sommer war, geschehen. Am darauffolgenden und am dritten Tag, nachdem der Hacker von der Hütte weggegangen sei, hätten die Kühe nichts mehr gegessen. Am 4. Tag seien sie verendet. Sie hätten die Kühe aufgemacht, aber nichts gefunden, außer dass sie im Innern ein wenig wässrig gewesen seien.

In gleicher Weise habe er vor 2 Jahren mit diesem Schloss auf die beschriebene Art und Weise beim Luckner in Prethal einer Kuh das Maul versperrt, sodass diese verendet sei."

 



Urteil

Die Namen der Herrn Beisitzer: Johann Sigl, Jakob Lerchegger, Matthias Mayr, Sebastian Widman, Michael Gimpl, Simon Santner, Georg Sorger, Paul Gimpl

"Aufgrund der von diesem armen Sünder Matthias Hacker hier beschriebenen, begangenen und gestandenen Verbrechen haben meine Beisitzer einstimmig beschlossen und zu Recht erkannt, dass er dem Scharfrichter übergeben werden soll. Dieser soll ihn übernehmen und gut bewacht zur allgemeinen Hinrichtungsstätte hinausführen und dort mit dem Schwert hinrichten. Der Körper soll zusammen mit dem Kopf zu Staub und Asche verbrannt werden und die Asche in das nebenan fließende Wasser gestreut werden.

Gott sei seiner armen Seele gnädig.
So ist es auch durchgeführt worden am 22. Jänner 1695"

Gottfried Jeremias Pistory
Kaiserlicher Bannrichter in der Steiermark

 

Schloss Admontbichl
Schloss Admontbichl

 


 

Unkosten für Matthias Hacker
Verzeichnis der einzelnen Posten



Angefallene Unkosten für Matthias Hacker (auch blauer Hiesele) und seine Frau Eva, frühere Bewohner der Kathal Taz Hube, die wegen Wolfsbannerei am 10. Dezember 1694 gefangen genommen und heute, am 22. Jänner 1695 hingerichtet worden sind:

(fl. = Gulden, ß = Schilling, d = Pfennig)

Erstens für den Herrn Andreas Grillitsch als derzeit eingesetzten Landgerichtsverwalter für sechsmaliges Verhör des Matthias Hacker und seiner Frau und für 3 weitere Herren aus Obdach, als Beisitzer dazu gebeten und dazu genommen, denen jedesmal Essen und Trinken gegeben wurde. Für diese 4 Personen für eine Mahlzeit 1 fl.  4 ß

9 fl. - -

Ebenso habe ich ihretwegen zweimal Boten nach Admont geschickt, ihnen Essen und Übernachtung

2 fl.

-

-

und jedem auch 1 ½ Liter Wein gegeben

-

2 ß

4 d

Dann habe ich auch wegen der beiden aufgrund verschiedener Aussagen 4-mal Boten nach St. Leonhard geschickt und ihnen für 10 Kreuzer Essen

-

5 ß

10 d

und jedem 1 ½ Liter Wein gegeben

-

4 ß

8 d

Weiters habe ich zweimal Boten zum Herrn Graf in Than geschickt und für Essen je 10 Kreuzer

-

2 ß

20 d

sowie jedem 1 ½ Liter Wein gegeben

-

2 ß

4 d

Außerdem habe ich dort selbst zweimal Boten zu Bauern schicken müssen, die durch die Wölfe Schade erlitten haben, damit sie zur Zeugenaussage kommen. Denen habe ich je 12 Kreuzer gegeben

-

3 ß

6 d

und jedem auch 1 ½ Liter  Wein.

-

3 ß

4 d

Außerdem habe ich wegen des Geständnisses der 2 Delinquenten jemand zur hochlöblichen Regierung nach Graz geschickt. Diesem Essen

1 fl.

4 ß

 

und 1 ½ Liter Wein gegeben.

-

1 ß

2 d

Dann habe ich wieder wegen der Beiden einen Boten um den Herrn Bannrichter geschickt. Diesem Essen

1 fl.

4 ß

-

und 1 ½ Liter Wein gegeben.

-

1 ß

2 d

Am 12. Jänner 1695 ist der Herr Bannrichter zusammen mit dem Banngerichtsschreiber, einem Knecht und 2 Rossen hierher gekommen. Vom 13 bis zum 23. dieses Monats, also 12 Tage. Für diese, also für ihn und den Schreiber pro Tag 3 fl. für Essen und Trinken

36 fl.

-

-

Dann aber auch für den Knecht des Herrn Bannrichters 12 Tage, pro Tag 1 ½ Liter Wein und das Essen für 21 Kreuzer.

4 fl.

1 ß

18 d

Gesamtsumme

44 fl.

5 ß

26 d

Außerdem sind auf Verlangen des Herrn Bannrichters und auch des Herrn Landgerichtsverwalters die 2 Delinquenten 7-mal verhört worden. Dazu kommen 3 Beisitzer, die immer zusammen mit dem Herrn Bannrichter ihre Speisen bekommen haben, somit 4 Personen, für die jede Mahlzeit auf 1 fl. 4 ß kommt.

10 fl.

4 ß

-

Wegen der 2 Delinquenten musste auf Verlangen des Bannrichters der Scharfrichter zusammen mit seinen 2 Knechten bei der Folter 2 Tage und Nächte bei ihnen wachen und wohnen und auch der eigene Landgerichtsdiener dabei sein. Für die 4 Personen Essen und Trinken ergeben pro Tag 1 fl. 4 ß.

3 fl.

-

-

Auf Verlangen des Bannrichters, zwei Geistliche zu stellen, als er den Delinquenten ihren Tod angekündigt hat, ist der Herr Pfarrer von Obdach und ein Jesuiten-Pater aus Judenburg 3 Tage bei ihnen gewesen. Sie haben mit dem Herrn Bannrichter gespeist. Dafür setze ich pron Tag für beide 2 fl.

6 fl.

-

-

Außerdem sind da 8 Personen, die diese 2 Delinquenten drei Tage und Nächte bewacht haben, denen Essen und Trinken gegeben wurde. Für die Aufwendungen setze ich ein.

3 fl.

-

-

Gesamtsumme

22 fl.

4 ß

-

Außerdem sind nach dem Urteil des Banngerichts, wonach beide Delinquenten hingerichtet worden sind, neben dem Herrn Landgerichts-Verwalter 12 weitere Herrn Beisitzer beim Urteil gewesen, denen eine Gerichts-Mahlzeit gegeben worden ist.
Für diese sind aufgewendet worden und verrechne ich

18 fl.

-

-

Dann sind  für 12 Wächter, die die 2 Delinquenten zur allgemeinen Hinrichtungsstätte hinaus begleitet haben und für die Trinken ausgegeben wurde, aufgewendet worden.

2 fl.

4 ß

-

Dann stelle ich in Rechnung für die 2 Delinquenten, die beide vom 10. Dezember bis zum 22. Jänner im Gefängnis gewesen sind, also 44 Tage, pro Tag für beide an Verpflegung 12 Kreuzer.

8 fl.

6 ß

-

Außerdem bezahle ich den Landgerichts-Diener, dass er die 2 Delinquenten beaufsichtigt und bewacht hat, an 44  Tagen, pro Tag 6 Kreuzer.

4 fl.

3 ß

6 d

Gesamtsumme

33 fl.

5 ß

18 d

 

 

 

 

Die Gesamtsumme aller Aufwendungen beträgt alles in allem 113  fl.  3  ß  6  d

Admontbichl, am 22. Jänner 1695.

P. Modestus Preuenhueber
Verwalter

Pfarrkirche Obdach
Grabstein in der Pfarrkirche von Obdach


Scharfrichter Taxe

 

Unterhalt für den Scharfrichter von der Anreise bis zur Abreise, pro Tag 45 kr., herauf 3 Tage und hinunter 3 Tage, das macht

4 fl.

30 kr.

10 Tage Wartegeld vor Ort, auch der Tag zu 45 kr.

7 fl.

30 kr.

Zwei Befragungen mit Folter, für eine Befragung 30 kr.

1 fl.

-

Ein  Scheiterhaufen, für 2 Personen gemacht

1 fl.

30 kr.

Zwei Personen einäschern beträgt auch

1 fl.

30 kr.

Zwei Feuerhaken, für jede 30 kr. macht

1 fl.

-

Entfernen der Asche

1 fl.

-

Gerichts-Mahlzeit

-

48 kr.

Haare abschneiden

1 fl.

-

10 Tage Kostgeld, der Tag 2 fl.

20 fl.

-

Für den Knecht

1 fl.

30 kr.

Zwei Personen mit dem Schwert hinrichten

-

30 kr.

Das macht...

41 fl.

48 kr.


Andreas Rainhabt
Scharfrichter im Land Steiermark


Dies ist mir vom hochwürdigen Landgerichtsverwalter von Admontbichl korrekt bezahlt worden, wie auch die Anstellung vom Landgericht Admontbichl im Jahr 1694 mit 10 fl. ordnungsgemäß bezahlt worden ist.

FResko Pfarrkirche Obdach
Fresko an der Pfarrkirche Obdach

Dieses Protokoll aus dem 17. Jahrhundert wurde von Siegfried Kramer möglichst wortgetreu in unsere heutige Sprache übertragen. Dank an Bernhard Reismann für die Korrektur.
Das handschriftliche Prozessprotokoll in Druckbuchstaben übertragen findet man in den Steiermärkischen Geschichtsblättern aus dem Jahr 1882 (S.167ff).
Graz 2012


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